Corona-Virus – Lieber den Lieferservice nutzen?

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Das Corona-Virus hat uns seit fast einem Jahr fest im Griff. Die Ansteckungsgefahr ist hoch, weshalb wir unzählige Einschränkungen in Kauf nehmen müssen. Vor allem für Seniorinnen und Senioren ist das Virus gefährlich, weshalb es wichtig ist, diese Altersgruppen zu schützen, beziehungsweise dass sie sich selbst schützen. Was heisst das für Sie, die zu dieser gefährdeten Altersgruppe gehören? Dürfen Sie noch auf die Enkelkinder aufpassen oder die öffentlichen Verkehrsmittel nutzen? 

Corona-Virus – Das heisst es für Senioren

Das Verbot auszusprechen, Seniorinnen und Senioren sollen keine öffentlichen Verkehrsmittel mehr nutzen, ist unverhältnismässig. Viel eher ist Selbstverantwortung gefragt, was die Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel angeht. Denn nicht immer lässt es sich vermeiden, nicht immer ist jemand aus der Familie zum Fahren da, so dass den Senioren gar nichts anderes übrig bleibt, als den öffentlichen Verkehr zu nutzen.

Einkaufen – Auch während der Corona-Pandemie unvermeidbar

Die Einkäufe des täglichen Lebens müssen nun mal getätigt werden. Lebensmittel, Medikamente und Getränke werden benötigt und müssen besorgt werden. Das heisst, Senioren müssen das Haus verlassen, um diese Einkäufe zu tätigen. Kontakte zu anderen Menschen sind zweifellos und somit das Risiko, sich beim Einkaufen mit dem Corona-Virus anzustecken, gegeben. 


Eine Alternative zum eigenen Einkauf sind Lieferdienste. Verschiedene Schweizer Supermärkte und Organisationen bieten Senioren die Möglichkeit, ihre Einkäufe liefern zu lassen. Die Bestellung erfolgt entweder telefonisch oder per Mail und die Auslieferung erfolgt durch den Anbieter selbst oder durch freiwillige Helfer. So können sie das Ansteckungsrisiko minimieren und sich tatsächlich auf die notwendigen Kontakte beschränken. 

Ihr Lieblingsessen nach Hause liefern lassen

Und selbst die Pizza oder das leckere Pasta-Gericht vom Italiener können Sie trotz der Corona-Krise noch geniessen. Auch wenn Sie selbst das Restaurant nicht besuchen dürfen, weil es geschlossen hat. Einen Lieferservice oder Abholservice bieten die meisten an – und so wahrscheinlich auch Ihr Lieblingsrestaurant. Ein Anruf genügt und nach einiger Zeit werden Sie beliefert. 

Apotheken-Lieferdienste

Sie sind auf Medikamente angewiesen? Geben Sie Ihre Medikamente telefonisch der Apotheke durch und Sie bekommen alles an die Haustür geliefert. Diesen Service haben viele Apotheken bereits vor der Corona-Pandemie angeboten und vielleicht nutzen Sie den Service bereits seit längerem?

Lesen in Zeiten von Corona

Auch viele Bibliotheken und Buchhandlungen haben sich auf die neuartige Situation eingestellt und liefern Ihre Wunschbücher zu Ihnen nach Hause. Ein Anruf reicht in der Regel aus, um die Buchbestellung aufzugeben.

Auch wenn es ungewohnt und neu für Sie ist, nicht selbst die Erledigungen des täglichen Lebens zu machen, es geht darum, sich selbst zu schützen. 

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